Die Philosophie von Innovation

Leitlinien meiner und unserer Arbeit

Absolute Vertraulichkeit gegenüber unseren Kunden genießt höchsten Vorrang.

Wir schneidern nach Maß, respektvoll angepaßt an die Bedürfnisse des Kunden. Keine Konfektion!

Wir richten unser Vorgehen auf das Einzigartige jeden Anliegens aus. Keine Standard-Formeln!

Es gibt immer verschiedene Wege, nicht nur ein Rezept, eine Lösung.

Wenn der Kunde die nötigen Ressourcen hat, übernehmen wir Externen nur, was unbedingt von außen getan werden muß. Soweit möglich verbleibt die Veränderungsarbeit bei den Organisations­mitgliedern.

Wie die Dinge getan werden, ist mindestens genauso bedeutsam wie das, was getan wird.

Wir heißen alles willkommen, was geschieht, einschließlich sogenannten Probleme und Krisen, als Wachstumschancen: Für das Individuum, die Führungspersonen, die Organisation, als Wachstumschancen für Fähigkeit und Erfahrung und Meisterschaft; und wir geben Rück­halt, mehr Freude, Erfüllung, Bewußtheit und Wirksamkeit in Beruf und Leben zu bringen.

Und wir teilen gerne die Freude und Befriedigung, die aufblühen können, wenn man sich gemeinsam bemüht, scheinbar Unlösbares zu lösen, dabei ständig an Grenzen stößt – und gemeinsam lernt und lernt und lernt.

Anstiftung zur Innovation

"Bei welchen Arbeitsgruppen spürt man eine zündende Atmosphäre, bei welchen Arbeitsgruppen "kommt etwas raus", bei welchen nicht und was macht den Unterschied?"

Das waren Fragen, die mich schon als Student immer wieder beschäftigten.

So ist die Beratungsarbeit aus 30 Jahren Erfahrung gewachsen.

Ich bringe Erfahrungen darüber ein, wie es ist, wenn man in vorderster Linie der physikalischen Forschung arbeitet – im Nebel stochern und Klarheit erringen, Systematik und Intuition, nüchternes Gespür für das Machbare und "Herumspinnen", Durchhalten, Krisen meistern und ins Unbekannte vordringen. Erfahrung auch damit, welche Art von Umgebungen dies erleichtern und welche es erschweren.

Ich verbinde das mit Erfahrung und Praxis im Systemansatz, in verschiedenen Ansätzen der potenzialorientierten Psychologie, in Ansätzen zur Kommunikation zwischen Individuen und in Gruppen.

Dazu mischen sich Jahre des Engagements, FuE-lastige industrielle Prozesse auf eine neue Qualitätsstufe zu bringen, aus immer wieder anderen Blickwinkeln und Funktionen heraus.

Leidenschaft für eine nachhaltige Zukunft

Ich verabschiedete mich aus die physikalische Forschung – nicht die leichteste Entscheidung! – da ich damals schon sah, auf welchem selbstzerstörerischen Pfad unsere Zivilisation und ihre Wirtschaft voraneilen. Dabei machten mir unter anderem die Ansätze Frederic Vesters Mut, dass sich zukunftsfähige Alternativen zu den herkömmlichen Handlungs- und Entscheidungsmustern entwickeln lassen. Und die neueren Systemansätze erweitern unsere Möglichkeiten noch einmal.

Deshalb: lassen wir die ausgetrampelten Sackgassen hinter uns und wagen Neues!